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Eure KI-Geschichten

Aktualisiert: 8. Mai

In Folge 102 haben wir über den Einsatz Künstlicher Intelligenz beim Schreiben gesprochen und euch dazu aufgefordert, uns Geschichten zu schicken, die ihr mithilfe einer KI erstellt habt. Die Geschichte sollten die Wörter "Baum", "Käsespätzle" und "Messer" enthalten. Hier sind die Ergebnisse:

Die erste Geschichte stammt von Leisha Winter. Sie hat ChatGPT auf Englisch genutzt, da sie die Erfahrung gemacht hat, dass das Tool dann bessere Ergebnisse liefert. Die Geschichte hat sie anschließend eigentständig übersetzt.

Folgenden Prompt hat Leisha vorgegeben: "Please write me a short angsty story with 700 words and a cliffhanger at the end about this: A body is found burried under a tree. The murderweapon is a knife and the only clue to find the murder is a recipe about "Käsespätzle". Please make it very dark and moody."


Und das hat ChatGPT dazu ausgespuckt:

Die kleine Stadt Grünwald war immer friedlich gewesen, aber das änderte sich, als eine Leiche unter einem Baum vergraben gefunden wurde. Bei dem Opfer handelte es sich um eine junge Frau namens Annika, deren Leiche mit einer Stichwunde von einem Messer in der Brust gefunden wurde. Die Bewohner der Stadt standen unter Schock, und niemand konnte sich vorstellen, wer so ein abscheuliches Verbrechen begangen haben könnte.

Kommissarin Lena Schmidt wurde mit der Untersuchung des Mordes beauftragt. Als sie sich näher mit dem Fall befasste, entdeckte sie im Tagebuch des Opfers ein Rezept für Käsespätzle, ein traditionelles Gericht aus der Region. Es war der einzige Anhaltspunkt, den sie hatte.

Lena befragte alle Einwohner der Stadt, aber niemand schien etwas über den Mord an Annika zu wissen. Die Stadtbewohner waren wortkarg und ausweichend, was ihre Arbeit noch schwieriger machte. Aber Lena war fest entschlossen, den Fall zu lösen, und das Rezept für Käsespätzle war ihre einzige Spur.

Als sie das Rezept genauer untersuchte, fand Lena heraus, dass Annika mit dem Gericht experimentiert und versucht hatte, ihre eigene, einzigartige Version zu kreieren. Aber das Rezept war unvollständig, es fehlten mehrere wichtige Zutaten.

Lena wandte sich an Annikas Freunde und Familie, in der Hoffnung, sie könnten mehr über ihre Kochgewohnheiten wissen. Aber alle schienen etwas zu verheimlichen, und niemand war bereit, etwas zu verraten.

Lenas Frustration wuchs, und sie hatte das Gefühl, dass sie nicht weiterkam. Doch dann stolperte sie über einen Hinweis, der den Fall auf den Kopf stellte. Sie fand ein zweites Rezept für Käsespätzle, das in einer Schublade in Annikas Küche versteckt war. Dieses Rezept war vollständig und enthielt alle Zutaten.

Lena eilte ins Labor, um das Rezept auf Hinweise zu untersuchen, die sie zum Mörder führen könnten. Doch während sie auf die Ergebnisse wartete, wurde sie das Gefühl nicht los, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte.

Plötzlich läutete Lenas Telefon, und sie ging eifrig ran, in der Hoffnung, dass sich der Fall aufklären würde. Doch es war ihr Partner, der mit verheerenden Nachrichten anrief. Eine weitere Leiche war gefunden worden, begraben unter einem Baum im Wald. Und dieses Mal war das Opfer jemand, den Lena nur zu gut kannte.

Die Leitung war tot, und Lena saß fassungslos da und fragte sich, wie die Dinge so aus dem Ruder gelaufen waren. Sie wusste, dass die beiden Morde zusammenhingen, aber sie hatte keine Ahnung, wer der Mörder sein könnte. Alles, was sie hatte, war ein Rezept für Käsespätzle und ein wachsendes Gefühl der Angst, dass die Zeit knapp wurde.

Als sie im Labor saß, wurde Lena klar, dass sie das Rezept völlig falsch interpretiert hatte. Es war nicht nur eine Liste von Zutaten und Kochanweisungen, sondern eine Botschaft des Mörders. Und mit dieser Erkenntnis begann sich alles zu fügen.

Lena wusste, dass sie schnell handeln musste. Sie schnappte sich das Rezept und rannte aus dem Labor, denn sie wusste, dass der Mörder immer noch da draußen war und darauf wartete, wieder zuzuschlagen. Doch als sie in die kalte Nachtluft hinausging, wurde Lena klar, dass sie sich in etwas verrannt hatte, das ihr über den Kopf wuchs.

Der Mörder war immer noch da draußen, und sie hatte keine Ahnung, wer es sein könnte. Lenas Herz raste, als sie über die Hinweise nachdachte, die sie entdeckt hatte, und über die Gefahr, in der sie sich befand. Sie wusste, dass sie den Mörder finden musste, bevor er wieder zuschlug, aber sie wusste auch, dass sie vielleicht in eine Falle tappte.

Mit einem tiefen Atemzug machte sich Lena auf den Weg in die Nacht, fest entschlossen, den Mörder zu fassen, bevor es zu spät war. Doch als sie in der Dunkelheit verschwand, fragte sich der Leser, ob es ihr gelingen würde oder ob auch sie ein weiteres Opfer werden würde, das unter einem Baum begraben wurde.


Und auch Rosalie Tinker hat sich an einer KI-Geschichte versucht. Sie gab der KI den Auftrag "Schreibe eine Geschichte mit 700 Zeichen. Die Geschichte soll die Worte Baum, Käsespätzle, Messer enthalten. Die Geschichte soll magisch und märchenhaft sein. Ein Einhorn und eine Elfe spielen die Hauptrollen. Der Ort der Geschichte liegt am Bodensee." Das kam bei ihr heraus:


Ein Einhorn namens Luna lebte am wunderschönen Bodensee. Sie war eine zauberhafte Kreatur, die von einer Elfe namens Lilly beschützt wurde. Eines Tages kletterten die beiden auf einen großen Baum, um die Welt von oben zu betrachten. Plötzlich roch Lilly den Duft von Käsespätzle und beschloss, Lunas Lieblingsgericht zu kochen. Doch das Messer, mit dem sie den Käse schneiden wollte, war verschwunden.

Luna und Lilly suchten und suchten, bis sie auf einen Goblin trafen, der das Messer gestohlen hatte. Er war bereit, es ihnen zurückzugeben, aber nur, wenn sie ihm ihre Spätzle geben würden. Die beiden waren ratlos, bis Lilly eine Idee hatte. Sie bat um Hilfe von einer Fee, die am Bodensee lebte. Die Fee hatte Mitleid mit den beiden und gab ihnen ein magisches Rezept für Käsespätzle.

Lilly kochte das Gericht und der Duft zog durch den ganzen Wald. Der Goblin wurde von seinem Verlangen nach Käsespätzle überwältigt und gab das Messer zurück. Luna und Lilly bereiteten die Spätzle zu und sie waren so köstlich, dass sie jeden Zauberer beeindruckt hätten. Es war ein wahrhaft magischer Moment für die beiden, als sie in friedlicher Stimmung das Essen genossen.

Die Geschichte ging schnell durch den ganzen Wald und bald kamen mehr und mehr Einhörner, Feen und Goblins, um die Käsespätzle zu probieren. Es wurde ein Fest, das jedes Jahr am Bodensee stattfand und zu einer Legende wurde. Lilly und Luna blieben gute Freunde und genossen weiterhin das Leben am Bodensee, umgeben von Wundern und Magie.


Ein weiterer Beitrag kommt von Carola Meisner-Isbach, die die KI ebenfalls um eine Geschichte gebten hat:


Als die Leiche des reichen Unternehmers gefunden wird, steckt ein

Messer in seiner Brust. Die Ermittlerin Laura begibt sich auf die

Suche nach dem Mörder und stößt auf eine heiße Spur. Der einzige

Hinweis führt sie zu einem Restaurant, in dem der Tote zuletzt gesehen

wurde. Dort erfährt sie, dass der Unternehmer kurz vor seinem Tod

Käsespätzle gegessen hat. Doch wer war bei ihm? Laura setzt alles

daran, den Täter zu finden, und folgt der Spur bis zu einem einsamen

Baum, wo sie den Mörder stellt. Es kommt zum blutigen Showdown.


Interessante Ideen hat ChatGPT. An dem schriftstellerischen Handwerk lässt sich sicher noch feilen. Welche Geschichte hat dir besser gefallen?

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